<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Intuitive Musik</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intuitive_Musik"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Intuitive_Musik rootpage-Intuitive_Musik skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Intuitive Musik</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Intuitive Musik</b> ist Musik, die ganz aus der <a href="Intuition" title="Intuition">Intuition</a> und aus dem Moment herausentsteht. Mit dem Begriff wird jene Art von Musik bezeichnet, welche darauf abzielt, prä-rationale Erfahrungen und Erlebensweisen hörbar werden zu lassen und die sich auf Grund dieser Zielsetzung einer Einordnung in die traditionellen Kategorien von Musik entzieht. Vielfach wird auch jene <a href="Improvisation_(Musik)" title="Improvisation (Musik)">Improvisationsmusik</a>, bei der keine vorgefertigten Konzepte oder Regeln befolgt werden, als intuitive Musik angesehen, insbesondere bei der freien Improvisation, wie sie im <a href="Free_Jazz" title="Free Jazz">Free Jazz</a> gepflegt wird (doch zielen die beiden Begriffe eher auf verschiedene Stile von Musik ab und sollten folglich nicht synonym verwendet werden).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Theoretische_Grundlagen">Theoretische Grundlagen</h2></div>
<p>Generell kann jede Art von Musik als Tätigkeit bzw. Produkt kreativer Menschen gefasst werden, die auf Intuition basiert. „Was erfahre ich, wenn ich meinen Blick nach innen wende, in mich hineinlausche und in mich hineinspüre“, ist nach Thomas Gonschior dabei die Grundfrage.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Intuition gilt als eine zentrale Voraussetzung für das Entstehen jeglicher Art von Kunst, wobei im Fall der Musik einschränkend gesagt werden muss, „dass der Intuitionsbegriff, der ja auf Einfühlung gerichtet ist, in erster Linie einer der Interpretationskultur ist“.<sup id="cite_ref-MAU_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-MAU-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wenn beispielsweise ein Pianist ein Werk von Beethoven spielt, so ist seine Intuition dem Geist des Werkes bzw. des Komponisten gegenüber gefordert. „Der Interpret … muss die <a href="Inspiration" title="Inspiration">Inspiration</a> des Komponisten in seinem Vortrag intuitiv umsetzen. Und man darf nicht vergessen, dass das intuitive Moment auch zu demjenigen gehört, der die Musik hört.“<sup id="cite_ref-MAU_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-MAU-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_und_Wegbereiter">Geschichte und Wegbereiter</h2></div>
<p>Der Jazzmusiker <a href="Lennie_Tristano" title="Lennie Tristano">Lennie Tristano</a> hatte schon in den Jahren um 1950 seine Konzerte mit „Lennie Tristano and his Intuitive Music“ plakatiert, doch kam der Begriff <i>Intuitive Musik</i> in Europa erst durch <a href="Karlheinz_Stockhausen" title="Karlheinz Stockhausen">Karlheinz Stockhausen</a> in das Bewusstsein eines größeren Publikums und wurde dabei zum Indiz eines gewandelten Selbstverständnisses einer jungen Generation von innovativ eingestellten Musikern. In seinem Stück „Aus den sieben Tagen“ (1968) erhielten die Musiker als einzige Anleitung kurze Textfragmente zum Einstimmen, um dann aus der Intuition heraus zu spielen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die damit verbundene Freiheit bei der Realisation sollte nicht als Freibrief für zufällige Interpretationen verstanden werden. Stockhausen suchte nicht „Unbestimmtheit“, sondern „intuitive Bestimmtheit“, aus welcher eine schöpferische Musik organisch entstehen soll. Für ihn ist die intuitive Musik des Spielers sehr eng mit dessen Selbstkontrolle und Selbstkritik verbunden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit seinem Ansatz weichte Stockhausen die Grenzen zu den im herkömmlichen Sinn komponierten Musikstücken auf. War bis dahin das in der Regel von einem Einzelurheber zu Papier gebrachte und damit unverwechselbar gewordene Opus die Norm, beanspruchte seitdem das von seinem Ansatz her einmalige und nicht fixierte akustische Ereignis denselben Rang. Dass hiermit auch wirtschaftliche Aspekte verbunden sein können, wird deutlich aus der Reaktion der GEMA, die für dieses in den 1970er-Jahren entstandene Phänomen in ihrem Verteilungsplan eine Extrarubrik für „Werke ganz oder überwiegend improvisatorischen Charakters und Musik, die nicht auf andere Weise einzuordnen ist“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> einrichtete.
</p><p>Auch in der Musik des Komponisten und Pianisten <a href="Peter_Michael_Hamel" title="Peter Michael Hamel">Peter Michael Hamel</a> spielt Intuition eine zentrale Rolle. Zahlreiche Studienreisen hatten ihn in die verschiedensten Länder Asiens und Afrikas geführt, wo er im Zusammenspiel mit Musikern vor Ort an sich selbst erfahren konnte, wie „die Funken hellsichtiger Wahrnehmung im Zustand des Sich-Öffnens“ übersprangen. „Das intuitive Moment beim Musizieren ist allerdings nicht programmierbar, selbst wenn eine Gruppe jahrelang, jeder für sich oder alle gemeinsam, einen geistig-spirituellen Weg beschreiten.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Serie seiner Kompositionen lässt die von Hamel 1972 erstmals eingespielte Version von <i>Mandala</i> am deutlichsten erkennen, was der Begriff <i>intuitive Musik</i> beinhaltet.
</p><p>Stockhausens Idee einer intuitiven Musik hat neben rein künstlerischen auch gesellschaftspolitische Dimensionen. So setzte 1980 das „Ensemble für intuitive Musik Weimar“ in einer Umgebung geistiger Unfreiheit und gesellschaftlicher Zwänge ein Zeichen für die Aufbruchsbereitschaft junger Musiker, die mit ihren Programmen „den Interpreten Spielräume zu eigenschöpferischem Gestalten“ eröffneten. Indem sie es für „notwendig und reizvoll“ hielten, „tabuisiertes und unerwünschtes Gebiet zu betreten“, organisierten sie „bis zum ‚Wendeherbst 1989‘ über 100 Konzerte mit seiner [i.e. Stockhausens] Musik in der DDR.“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei entwickelten die einzelnen Spieler im Ensemble nicht nur kompositorisch neuartige Modelle, sondern erschlossen für ihre Konzerte auch ungewöhnliche Spielstätten. Nach der Grenzöffnung ging die Gruppe auf Auslandstourneen und bespielte mit ihren Klängen u. a. ein Lavafeld in Mexiko-Stadt. Unter dem Titel „Klangschacht Sondershausen“ wurde ein 670 Meter unter Tage in den Salzstock gefräster Konzertsaal zum Ort synästhetischen Erlebens. In Meiningen ließen 16 Heißluftballonbrenner, Tänzer, Chor, Ensemble und Zuspielband nach einer Idee von <a href="Hans_Tutschku" title="Hans Tutschku">Hans Tutschku</a>, Gründungsmitglied des Ensembles, den Englischen Garten als multisensorisches Spektakel mit allen Sinnen erleben.
</p><p><a href="Markus_Stockhausen" title="Markus Stockhausen">Markus Stockhausen</a> gestaltete von 2000 bis 2010 in Köln eine Konzertreihe mit intuitiver Musik. Er hat das Verständnis intuitiver Musik gegenüber Karlheinz Stockhausen weiterentwickelt und setzt keine stilistischen Grenzen, erlaubt auch „harmonische, melodische und rhythmisch-periodische Musik.“ Im Unterschied zu improvisierter Musik geht es „hier um einen verstärkt intuitiven schöpferischen Prozess,“ der sich „auf den inneren Geist“ konzentriert, „der den oder die Musiker leitet.“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weiter bedeutet <i>Intuitive Musik</i> für ihn, „dass sich der Musiker allein dem Hören, der Phantasie, dem Moment überantwortet und aus seiner Intuition heraus Musik erfindet. Das ist ein deutlicher Unterschied zur Improvisation, die in der Regel eine Variation von bekanntem und vorher bestimmten Material meint. In der intuitiven Musik soll aber alles vorkommen können, was sich im Jetzt ausdrücken will.“<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ensembles_und_Musiker">Ensembles und Musiker</h2></div>
<ul><li>Markus Stockhausen (z. B. im Septett <i>Wild Life</i> mit <a href="Simon_Stockhausen" title="Simon Stockhausen">Simon Stockhausen</a>, <a href="Florian_Weber_(Pianist)" title="Florian Weber (Pianist)">Florian Weber</a>, <a href="J%C3%B6rg_Brinkmann" title="Jörg Brinkmann">Jörg Brinkmann</a>, Michelangelo Flammia, <a href="Christian_Thom%C3%A9" title="Christian Thomé">Christian Thomé</a>, <a href="Bodek_Janke" title="Bodek Janke">Bodek Janke</a>)<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Andrzej_Bie%C5%BCan" title="Andrzej Bieżan">Andrzej Bieżan</a></li>
<li>Ensemble <i>Kawalerowie Błotni</i> bzw. <i>The Mud Cavaliers</i> (<a href="Krzysztof_Knittel" title="Krzysztof Knittel">Krzysztof Knittel</a>, <a href="Jerzy_Kornowicz" title="Jerzy Kornowicz">Jerzy Kornowicz</a>, <a href="Ryszard_Latecki" title="Ryszard Latecki">Ryszard Latecki</a>, <a href="Mieczys%C5%82aw_Litwi%C5%84ski" title="Mieczysław Litwiński">Mieczysław Litwiński</a>, <a href="Tadeusz_Sudnik" title="Tadeusz Sudnik">Tadeusz Sudnik</a> und <a href="Tadeusz_Wielecki" title="Tadeusz Wielecki">Tadeusz Wielecki</a>)<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Ensemble für intuitive Musik Weimar</li>
<li>Kanal XX</li>
<li>phase-drei</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Thomas Gonschior: <i>Auf den Spuren der Intution</i>, München (Herbig-Verlag) 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-MAU-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-MAU_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-MAU_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Siegfried_Mauser" title="Siegfried Mauser">Siegfried Mauser</a>, in: Thomas Gonschior: <i>Auf den Spuren der Intution</i>, München (Herbig-Verlag) 2013, S. 44.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. hierzu die grundlegende Analyse von Carl Bergstrøm-Nielsen (2006): www.stockhausensociety.org/intuitive-music.htm</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Daneben hatte er auch die Vorstellung einer instrumentellen Kontrollierbarkeit der erfinderischen, kreativen Leistung. Vgl. auch Beate Kutschke <i>Neue Linke/Neue Musik: Kulturtheorien und künstlerische Avantgarde in den 1960er und 70er Jahren (Musik - Kultur - Gender)</i> Böhlau, Köln 2007. S. 114ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitiert nach dem Verteilungsplan der GEMA in der aktuellen Fassung (2015), S. 342.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Michael Hamel: Durch Musik zum Selbst; Bern/München/Wien (Scherz-Verlag) 1976; zitiert nach der Taschenbuchausgabe dtv/Bärenreiter 1980, S. 41 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Reinhard Flender <i>Freie Ensembles für Neue Musik in Deutschland: eine Studie des Instituts für kulturelle Innovationsforschung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg</i> Schott, Mainz 2007, S. 92ff. sowie <a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.neue-musik-thueringen.de/html/efim.html">http://www.neue-musik-thueringen.de/html/efim.html</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.neue-musik-thueringen.de/html/efim.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.neue-musik-thueringen.de/html/efim.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.neue-musik-thueringen.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2025. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.neue-musik-thueringen.de/html/efim.html">Suche in Webarchiven</a>)</small> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Markus Stockhausen in den <a href="Liner_Notes" class="mw-redirect" title="Liner Notes">Liner Notes</a> zu Markus Stockhausen, <a href="Tara_Bouman" title="Tara Bouman">Tara Bouman</a>, <a href="Stefano_Scodanibbio" title="Stefano Scodanibbio">Stefano Scodanibbio</a>, <a href="Fabrizio_Ottaviucci" title="Fabrizio Ottaviucci">Fabrizio Ottaviucci</a>, <a href="Mark_Nauseef" title="Mark Nauseef">Mark Nauseef</a> <i>Spaces & Spheres: Intuitive Music</i>, S. 5f.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitat von der Seite <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.koelnkonzerte.de/de/klangvisionen_info">Koelnkonzerte.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">M. Stockhausen ist der Ansicht, dass dieses Ensemble seinem Verständnis intuitiver Musik gerecht wird: „Wir sind tatsächlich komplett ohne Vorgaben ausgekommen“ (bei der Aufnahme der Triple-CD <i>Wild Life</i>). „Ich habe vorher mit den Musikern gesprochen, wie wir am besten aufeinander hören und dass diese Musik vielschichtig und differenziert sein soll. Inhaltliche Vorgaben habe ich aber nicht gemacht.“ (zit. nach dem CD-Inlet <i>Wild Life</i>, <a href="Okeh_Records" title="Okeh Records">Okeh Records</a> 2020).</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20111129025302/http://sonosphere.eu/index.php/artists-bio/">The Mud Cavaliers</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fsonosphere.eu%2Findex.php%2Fartists-bio%2F">Originals</a></span> vom 29. November 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://sonosphere.eu/index.php/artists-bio/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://sonosphere.eu/index.php/artists-bio/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/sonosphere.eu</span></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www20.brinkster.com/improarchive/cbn_festlegen.htm">Analyse von K. Stockhausens intuitiver Musik von Carl Bergstrøm-Nielsen</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.markusstockhausen.de/trompeter-musiker-komponist/104/was-ist-intuitive-musik">Markus Stockhausen über intuitive Musik</a></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-07-23" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Intuitive_Musik&oldid=258217881">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>